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Jetzt geht es um die Besetzung von TTT und Thilo . Frau ist zugeschaltet

Es wird kritisiert, dass es nicht um eine fehlgeschlagene Kommunikation geht, sondern um eine Entscheidung, die fraglich war

Es gibt eine Arbeitsgruppe, die zur Zeit das Ganze untersucht.

Es wird eingeräumt, dass ein Background-Check im Bewerbungsprozess gefehlt habe.

Die Programmchefin des NDRs wünscht sich, dass auch nach einem langen Prozess immer noch die Möglichkeit bestehen sollte, am Ende doch zu einer anderen Entscheidung zu kommen. Vor allem wenn kritische Stimmen aus den Redaktionen kommen.

Frau Stroble ist es wichtig, dass Personalentscheidungen nicht aufgrund von öffentlichen Druck zurückgenommen werden. Aber das setze voraus, dass die Entscheidungen auf der richtigen Basis getroffen werden. Das war hier nicht der Fall.

Es wird kritisiert, dass das Buch von Mischke bekannt war, so dass keine tieferer Background-Check notwendig gewesen wäre, um den Kandidaten entsprechend einzuschätzen.

Der RR schließt die Debatte. Frau Stroble wird die Ergebnisse der Aufarbeitung im Programmauschuss vorstellen, wenn die Ergebnisse da sind.

Nun geht es weiter mit der offener Fragerunde. Es geht zunächst um die Wahlberichterstattung. Der erste Rundfunkrat fragt, wie man das Publikum bei den Wahlarenen diverser gestalten kann, nachdem in einer Sendung vor allem Studierenden anwesend waren.

Antwort vom NDR. Bei ihren Sendungen werden die Zuschauenden ausgewählt, um die Diversität zu garantieren.

Jetzt wird kritisiert, dass die Anregungen aus dem RR nicht umgesetzt werden. Zum Beispiel wurde beim letzten Kanzlerduell wieder der Klimaschutz und Digitalisierung kaum behandelt, obwohl dies schon beim letzten Mal kritisiert wurde. Zudem wird die Messung des Erfolges in den sozialen Medien kritisiert.

Der NDR verweist darauf, dass das Zuschauerinteresse für das Duell hoch war, daher kann es thematisch nicht am Interesse der Zuschauenden vorbei gesendet worden sein

Der Rundfunkrat beschließt eine weitere Möglichkeit auf Programmbeschwerden zu reagieren. Bisher konnte er nur einen Verstoß feststellen oder nicht. Jetzt kann der RR auch Kritik an einem Beitrag beschließen, auch wenn dieser nicht gegen den Staatsvertrag verstößt

@digimeblog das ist echt so eine Sache …. Den Gedankengang hätte ich gerne mal verstanden

@digimeblog Jessica, das ist gerade das große Problem, dass sich die Hierarchen zu viel ins Programm einmischen, statt den Redaktionen zu vertrauen. Und fühlen sie sich majestätsbeleidigt, wenn ihre Einmischungen vor die Wand fahren, gerade auch Strobl.

@digimeblog Was ist denn das für eine Begründung?

@LinHead quasi keine Antwort vom Programmdirektor

@digimeblog na, bei der Logik wundert einen ja gar nichts mehr! Dass (rein theoretisch!) ja die Möglichkeit besteht, dass Zuschauer bis zum Ende durchhalten, weil sie hoffen es wird doch noch einmal ein relevantes Thema angesprochen, ist wohl jenseits der Vorstellungskraft beim ÖRR?

@digimeblog bizarres Argument. Wenn ich einschalte, weiß ich ja noch nicht, welche Fragen gestellt werden, und vielleicht bleib ich sogar dran, damit ich auch die Themen behandelt sehe, die ich vorher vermisse, nur irgendwann ist es aus.