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@hart ich sitze auch nur da und schüttel ungläubig den Kopf. Es wäre die Möglichkeit den ÖPNV in Berlin zu forcieren und den Druck aus den vom Stau betroffenen Bereichen etwas herauszunehmen. Aber man lässt die Autofahrer lieber ins offene Messer laufen, und die Anwohner müssen leiden.
Wenigstens, so meine Hoffnung, kommt der eine oder andere Autofahrer zu der Einsicht das so ein Auto in der Stadt eigentlich eine blöde Idee ist.

@Andi_Berlin @hart

Der Artikel ist vom 21.3. Am 19.3. wurde die Brücke gesperrt. Am 19. und 20.3. war Warnstreik der BVG.

Es konnte nur ein Chaos beschrieben werden. Oder halt das benannte offene Messer, ja.

@Chinga @Andi_Berlin @hart und da die Länder die Verhandlung platzen lassen haben, wird die BVG auch am 26. und 27. wieder bestreikt.

Ich rede mir ja den Mund fusselig, aber resiliente Städte zeichnen sich daduch aus, dass Alltageswege nicht von motorisierter Mobilität abhängen, egal ob ÖPNV oder MIV.

@hart
Weil die aktuelle Regierung, insbesondere die CDU, Wahlkampf damit gemacht hat, dass Autofahren wichtig ist und Radfahren in Berlin nicht funktionieren kann.
Tatsächlich gibt es große Gebiete in Berlin mit hauptsächlich Einfamilienhäusern, deren ÖPNV aus Bussen besteht, und das ist natürlich zeitaufwändig zu nutzen (1-2 Busse zur nächsten U- oder S-Bahnstation, also mehrmals umsteigen). Schnelle Ost-West-Verbindungen fehlen außerhalb des S-Bahn-Rings.

@hart Wegner (CDU) ein Angebot...? Träum weiter... Der Wegner (CDU) hat doch die BVG aus ideologischen Gründen kaputt gespart, da wird der doch nicht jetzt wieder Geld in die BVG investieren... Wegner (CDU) liebt verstopfte Städte in denen Mensch nicht mehr atmen kann...

jacobin.de/artikel/berlin-bvg-…

JACOBIN Magazin · Der Berliner Senat tritt bei der Verkehrswende auf die BremseIm Berliner ÖPNV sind Notfahrpläne zur neuen Normalität geworden. Anstatt das anhaltende U-Bahn-Chaos zum Anlass für eine Investitionsoffensive zu nehmen, plant die CDU-Verkehrsministerin, die BVG auf Sparkurs zu setzen.

@hart

Berlin ist so dermaßen old school und fossil. Dabei hat diese Stadt ein riesiges Potential als lebenswerte Zukunfts City . Aber sie zerstören gerade jegliche Hoffnung in mehr als nur dem ÖRR.

@hart Ja..man kann (zu Recht!) über den Induvidualverkehr schimpfen. Pro KFZ überwiegend nur ein "Männeken" intus! Zu 90% stehen die Karren nur irgendwo rum (geparkt) und verbrauchen Platz ohne Ende! Und wenn'se sich mal bewegen dann oft nur im Schritttempo..falls überhaupt!
Wenn Politik und Wirtschaft nicht endlich aus'm Quark kommen.."stehen wir im Stau"!

@hart @Ankir Der Duschschnittsdeutsche steht im Stau, und zwar etwa 100 Stunden im Jahr...
Gut die/der Pendler*in die/der die Bahn nutzt kommt auf ähnlich hohe Zahl an Stunden die auf verspäteten Zug gewartet werden müssen. Aber zumindestens müssen am Bahnsteig wartende nicht darauf aufpassen der/dem Vordermann/Frau auf die Stoßstange zu fahren.
Kostengünstiger ist es ja dann inzwischen für die meisten Bahnfahrer*innen auch.
Eine Verkehrswende die eine ist wäre zu wünschen, aber mit Merz...? Da hege ich meine Zweifel...