Ich habe zwar auch 'nen Twittre-Account, war dort aber nie aktiv. Dafür umso mehr auf Facebook, schon eeeewig. Aber jetzt reicht es mir dort. Ich hab' echt (zu) lange ausgehalten und gedacht, vielleicht wird es mal wieder besser. Aber nein. Der Laden ist so unglaublich verseucht, jeder ernsthafte Beitrag wird von Lach-Trollen, Querdullies und Fakeprofilen zerbombt. Ich sehe, dass viele meiner Kontakte schon lange nicht mehr aktiv sind. Ich habe sicher tausende Profile blockiert... (2/x)

Einige Zeit dachte ich, die wollen einfach die Oberhand gewinnen, Themen dominieren und diktieren. "Die"? "Sie"? Naja, klar gibt es Spaß-Trolle und leider auch verwirrte kranke Menschen. Schaut man sich die Profile an - und ich habe mir wirklich viele angesehen! - erkennt man aber Muster. Ist ja auch vielfach untersucht worden. Diese Profile sind auf die ein oder andere Weise von rechtem Gedankengut infiziert, wenn eben nicht sogar direkt gesteuert. Mir ist klar, dass vieles davon Fake ist (3/x)

Also viele Fakeprofile, aber natürlich auch echte Rechte und doch eine beachtliche Menge von Profile, die bestimmten Memes und Narrativen auf den Leim gehen und leider keinen oder zu wenig Gegenwind kriegen. Freundliche Menschen sind längst ausgestiegen, haben denne das Feld überlassen. Oder lesen nur noch mit ohne zu interagieren. Ich bewundere diese Gelassenheit. Die ich nicht habe. In zig Comments habe ich argumentiert und dagegen gehalten. Dafür manchmal noch Messages...
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... meiner Kontakte bekommen "Toll, wie energisch Du dagegen hältst, ich könnte das nicht" - Und nun kann ich auch nicht mehr. Schade.
Dabei kenne ich die Methoden, ich war ewig auf 4chan, krautchan, pr0gram usw. unterwegs. Vor Urzeiten in alten Chatrooms, habe z. T. selber aus Spaß herumgetrollt. Aber ok, die o.g. Seiten hatten ja keine andere Bedeutung. "Pissing in an ocean of piss" stört niemanden. FB hatte dagegen aber so viele benefits (5/x)

.. Benefits: Ich konnte allen meinen Interessen folgen, allen Anbietern von Irgendwas, Film, Musik, Literatur, News aller Art. Das war in erster Line das Plus. Interaktion folgte erst später. Viele Leute, die ich zuerst online kannte, manche bis heute nicht im real life. Es ist schade, das jetzt aufzugeben, aber ich kenne mich. Ich kann keine sh*it Comments lesen, ohne dagegen zu halten. Und ich kann die Flut nicht mit einem Besen aufhalten ;) Also gebe ich lieber auf, bevor... (6/x)

... bevor es mir richtig auf die Psyche schlägt. Und nun frage ich mich: Was wollen "die" eigentlich wirklich? Wenn sie nur Themen dominieren und Meinungen manipulieren wollen, sind sie weit übers Ziel hinausgeschossen. Sie haben FB zu einem Sumpf gemacht, durch den außer ihnen niemand mehr waten möchte. Eine einzige Bubble, wen will man da noch beeinflussen? Sie haben im Grunde wie ein ihren Wirtskörper umgebracht und entziehen sich damit selbst die Plattform. (7/x)

So wie 4chan & co irgendwann inhaltlich völlig bedeutungslos geworden sind, ist fb inzwischen inhaltlich bedeutungslos. Ich bin ein Spätzünder, virle andere haben das längst erkannt. Also: Wollen die Trolle wirklich social media Plattformen killen? Schadet ihnen das nicht selbst? Oder sind sie einfach dumm? Klar werden sie auf jede neue Plattform überspringen, ist ja nur eine Frage der Zeit, bis sie auch hier sind. Haben "wir" dazu gelernt? Offenbar sind die Mechanismen hier... (8/x)

... hier im Fedi ein wenig anders. Aber ausreichend anders? Gibt es Hoffnung, was meint ihr? Ich möchte meine Contacts und Feeds haben / wieder haben. Online-Leben ist ja auch ein Teil des Lebens 😅 Okay, bis hierhin hab ich mich erstmal ausgeschüttet, jetzt mache ich mich mal an den Download meiner fb-Inhalte... Uff. Liebe Grüße, Nilz 🙋🏻‍♂️ (9/x)

Mir fehlen hier bislang so viele Accounts, um es zu meiner "Info-Zentrale" zu machen. Da habe ich meine Facebook-Timeline einfach zu lange kultiviert. Sowas wie schnittberichte.de ist hier nicht zu finden, selbst bekanntere Zeitungen sind leider bislang nur als Bots anwesend, z. B. die taz. Und "Veranstaltungen" als Funktion vermisse ich. Klar, dass das hier kein zweites Facebook ist, war ja wohl nie so gedacht. Also gucke ich doch immer wieder da rein 😕

Eine der schlimmeren Erfindungen Facebooks ist m. E. der Einsatz des Lach- in den Reaktionen. Neben der normalen Verwendung wird es vermutlich mindestens in gleichem Ausmaß dafür genutzt, ernste Themen lächerlich zu machen und sich hämisch über das Unglück anderer zu freuen. Ich habe mir unzählige der dahinter stehenden Profile angesehen und bin dann dazu übergegangen, sie reihenweise pauschal zu blockieren.

@nilz "gab" ist dem Fediverse in Form einer eigenen Mastodon-Instanz beigetreten, aber die werden von vielen/den meisten Instanzen rigoros geblockt und auch Apps wie Toot! blocken meines Wissens nach diese Instanz.

@derbruesseler Darüber habe ich gelesen, das wurde als bemerkenswert dargestellt. Klar, eine Spielwiese, die zu extrem ist, radikalisiert sich soweit, dass kein normaler Mensch dort sein möchte und andere keine Verbindung zu dem Netzwerk halten möchten. Aber nichts hindert doch die dahinter stehenden Leute, sich auch auf anderen Instanzen Profile anzulegen. Sie werden sich nicht sofort extrem verhalten. Eher so "besorgt bürgerlich". Also same procedure hier?

@nilz bisher habe ich von diesen "Leuten" wenig mitbekommen bzw. noch nichts gesehen. Aber ich würde solchen Leuten auch nicht folgen und somit finden diese in meiner Filterblase auch nicht statt. Außerdem hab ich sehr rigoros Hashtags geblockt (wie auf Twitter), was auch meine TL bereinigt.

@nilz Du kannst Dir eine Instanz suchen, die Nazis und Trolle rausschmeißt und Instanzen blockieren, die das nicht tun. Ich denke, dass es sich dadurch zurecht filtert. Die unangenehmen Leute werden sich auf einzelnen Instanzen sammeln und die werden immer weniger Reichweite haben.
Da es keinen Algroithmus gibt, werden nicht die Aufregerthemen noch einmal extra hochgespielt.
Insofern denke ich, dass das Fediverse einige bessere Schutzfunktionen dagegen hat.

@nilz Ich seit einem Jahr weg von FB. Habe Insta und TikTok nie angefasst. Ich versuche jetzt mehr mit Mensche zu reden und konzentrierter zu arbeiten. Ich versuche wirksamer zu werden. Das klappt ohne Sozial Medien besser 🙂 Das Konzept der SM geht mit inzwischen ziemlich auf den Senkel. Es ist wohl eine meschliche Eigenschaft zur kommunizieren, wenn es nicht zu kommunizieren gibt. Sinnlose Witze wir im Usenet, Foren, Fachbook, Twitter weiderholen sich endlos. Es wird nicht besser nur anders...

@nilz ... auf jedem neuen Medium. Twitter hat für mich den einzigen Bonus, dass viele "öffentliche" Menschen dort sind und glgtl. auch mal menschlich rüberkommen. Katzencontent und anderer Trollkram wird uns immer überall einholen. Der Hang zum blöden Gag oder schnellen Kommentar ist unwiderstehlich, ich schließ mich da nicht aus. Du merkst ich bin frustriert :-) Es ist aber umso schöner zu versuchen in der echten Welt mal etwas zu bewegen. ...

@nilz Ich wäre mal für eine Sozial-Media-Ethik...sorry...Zwang.
Jeder darf nur etwas schreiben, wenn es etwas voranbringt oder einen echten Beitrag leistet. Der Beitrag wird immer 24 Stunden später veröffentlicht und kann in der Zeit auch wieder gelöscht werden. Denken vor Schreiben! Beitrag vor Reflex. Ich meine dann wäre Sozial Media wertvoller aber auch tot :-) Achneee, tot ist das jetzt schon, denn TikTok und Insta sind nur die Schmeißfliegen über einem vewesendem System. :-) Oha !

@CBechtel Ja man merkt den Frust. Den habe ich ja auch. Aber social media hat so viele gute Seiten - ich meine, wir beide schreiben uns hier ja auch gerade. 🤷🏻‍♂️ Die Frage nach dem Mehrwert ist sehr subjektiv, aber man kann ihn nicht völlig wegdiskutieren. Allein der Kontakt miteinander und das Netzwerken haben ja einen Wert. Und: ein nettes Katzenbild zur richtigen Zeit kann ganz bestimmt Leben retten 😉

@nilz Es ist wie bei Messengern. Ich brauche einige um Kontalt zu halten, da Bekannte/Verwandte unterschiedlich nutzen. So habe ich die Idee des einen Social Media Dienstes auch ein wenig aufgegeben. Die Frage ist nur, gibt es EINEN Dienst der mein zentraler Knoten ist, in dem ich viel aktiv bin? Und die anderen nutze ich nur mal für den einen oder anderen Kontakt. Ob das Fediverse für mich so zentral werden, das versuche ich gerade herauszufinden.

Tach @nilz und @roblen.

Ihr macht euch Gedanken um zu wenig #Reichweite?
OK.
Aber habt ihr auch bedacht, dass es auch unsichtbare Reichweite gibt?
Ich selber nutze das offizielle 'folgen' so gut wie gar nicht.
Statt dessen hänge ich ein '.rss' an interessante Accounts und sammle die extern. So halte ich meine Home-TL übersichlich, bekomme aber trotzdem die Info, wenn jemand trötet.

Gruß Sisyphos

(PS: lohnt bei mir nicht, ich agiere selten, reagiere meist persönlich)

@Sisyphos @nilz Ich mache mir keine Sorgen um Reichweite 😊 Mir geht es um Menschen, zu denen ich gerne Kontakt halte. Und da sind viele nicht im Fediverse.
Und was sagen schon Followerzahlen. Nichts über Interaktion, über interessante Diskussion, über Empathie, über …

OK @roblen, hatte ich dann Missverstanden.

Sehe ich aber auch so.

Es gibt aber auch Menschen, denen ich sage wo und warum ich jetzt einen anderen Kommunikationsmittelpunkt habe und die dann, trotz einer handvoll Apps, 'keinen Bock haben' dort mitzumachen. -
Tja, dann ist das halt so mit der persönlichen Wertschätzung.

@nilz

@Sisyphos @nilz Ich kann schon nachvollziehen, dass sich nicht jeder App mäßig verzetteln möchte. Und einen weiteren Messenger zu installieren um die 1:1 Kommunikation aufrecht zu erhalten ist für noch etwas anderes als Teil noch eines Sozialen Netzwerks werden zu müssen.

@roblen @nilz
Richtig.
Gilt aber auch für mich und meine Apps.
Und 'kein Bock' ist keine Begründung wie z.B. Datensicherheit oder Übersichtlichkeit.
Letztlich entscheidet aber jeder selbst.

@Sisyphos @nilz Datensicherheit und Co sind nochmals spezielle Fragen. Wer von all den App und Media Netzwerk Nutzer:innen weiß etwas über die Institutionen dahinter, über technische Fragen etc.

@Sisyphos @roblen Ich kann verstehen, wenn mir nicht jede*r auf ne neue Plattform folgt. Doch, das ist ganz einfach auch Geschmackssache, die ich allen zugestehe. Die Frage der Wertschätzung ist fast etwas egozentrisch - was weiß ich, warum jemand Mastodon, Signal o.ä. nicht nutzen will? Schon Bequemlichkeit kann ein ausreichender Grund sein, auch Angst vor Veränderung, fehlende Medienkompetenz. Meine Eltern zB würden nicht mal den Telefonanbieter wechseln.

@nilz @Sisyphos Bin bei dir. Für manche ist jeder neue Dienst eine Qual und eine Hölle des Nichtverstehens. Föderiertes System, Fediverse, Instanz würde meine Mutter vor massive Mauern von Fragen stellen.
Und natürlich gibt es auch Kontakte, die eher lose sind. Da freue ich mich ein bisschen verbunden zu bleiben, würde dafür aber auch nicht extra nach Snapchat wechseln.

@Sisyphos @roblen Mir ging es nicht vordringlich um 𝘮𝘦𝘪𝘯𝘦 Reichweite. Natürlich möchte ich nicht (m)ein bestehendes Netzwerk aus Kontakten aufgeben. Aber an FB war mir der Infofluss overall wichtig. Neues Album von Band XY? Was sagen die Fans in den Comments dazu? Und da schon der Konzerttermin. Und die Empfehlung, Band UVW ist ähnlich. Usw. Das war in FB ziemlich komfortabel in einer Hand. Angenehm. Bis es iwie vergiftet wurde.

@nilz @Sisyphos Für mich gibt es noch die netten Ecken in FB und Twitter. Aber das Fediverse bringt mich langsam zum nachdenken, was ich in Social Media eigentlich will, warum mir Netzwerke etwas wert sind oder auch nicht.
Beim Fediverse finde ich schon mal die Grundidee „keine:r besitzt das Netzwerk, sondern wir sind das Netzwerk und wir tauschen uns über eine gemeinsame Schnittstelle aus“ sehr gut.

@nilz Der Grund, Tw***er zu installieren war, dass selbst in der Tagesschau immer wieder die Meldung kam: "Sowieso postete auf Tw***er..." War für mich anfangs eher 'n Newsticker.
Bin aber überhaupt erst seit wenigen Monaten "online" in meinem Leben, weil ich das Netz immer für Teufelswerk gehalten habe: es vereinsamt die Leute, verdummt sie, macht sie aggressiv, stiehlt ihnen Lebenszeit...
So falsch lag ich damit nicht. Aber es geht auch anders, wie wir hier sehen!

@Heidefisch Jepp. Technik ist ein Werkzeug, es ist eine Frage der Kultur, wie man es nutzt. Der Grundgedanke der Vernetzung ist doch gut. Schlecht sind die Leute, die das missbrauchen.

@nilz Hallo Nils, genau diese Gedanken (sehr gut formuliert finde ich) treiben mich auch um. Facebook ist tot und das ist schade und gut so. Ziemlich kompliziert, weil es so viele Aspekte hat. Das ist der Konzern mit seiner Datenmacht. Da sind politische Agiteure, die schlimm Stimmung machen und eine passive Mehrheit, die sich nicht wehrt. Alle aber werden schleichend subtil vergiftet. Was tun?

@RalfHermes
Viel detaillierter hat dieses Buch die Probleme übrigens schon vor einiger Zeit beschrieben:
schleckysilberstein.com/2018/0

Ja was tun? Man muss etwas besseres erschaffen, um Nutzer*innen zu gewinnen. Offenbar kann man hier rechte Trolle, Querdullies usw. besser handlen als auf FB, das ist ja schon mal gut! Fehlen ein paar schöne Funktionen. Aber offenbar basteln Leute schon an verschiedenen |s und |s ?

@nilz Spannend. Von 2018. Da muss ich weiterschauen. Danke.

@nilz Ich konnte eine zeitlang diese Tränen-lach-Smilies echt nicht mehr sehen. Ganz schrecklich.

Moin @ᴺⁱˡᶻ 🍸,

schön, dass du hier angekommen bist. Du fragst, ob es hier ausreichend anders sein wird. Das ist nicht so leicht zu beantworten. Hier hast du wenigstens keinen Empörungsalgorithmus am Werkeln, der die rechten Spinner auf die engagierten Demokrat:innen treffen lässt.

Hier könnten durchaus schlimme Dinge passieren, aber dafür ist das Fediverse einfach nicht relevant genug.

@ts-new Moin Tim, danke, schön Dich zu treffen 🙂 Der fehlende Empörungs-Algorithmus fällt schon sehr angenehm auf 👍

@nilz Ich hatte vor einem Monat auch meinen FB Account geschlossen und mich im Prinzip auch bei Twitter ausgeklingt. Mir geht es seit dem wirklich wieder etwas besser. Wenn ich auf Twitter dann doch mal wieder etwas lese, bin ich wieder in fünf Minuten im Streßmodus. Ich habe genau das Problem wie du, ich denke man müsste eigentlich dagegenhalten und diesen Leuten nicht das Feld überlasssen. Aber letzendlich ist man auf verlorenem Posten.
Mir macht nur die junge Geration Sorgen.

@nilz youtube shorts oder TikTok sind auch immer mehr verseucht (mit Propaganda und Lügen, vieles aus dem Kontext gerissen). Bin mir nicht sicher ob das jeder richtig einordnen kann.

@nilz Ich bin ja von Anfang an dabei. Mein Twitter Account ist von 2007. War immer ein Beführworter des Internets. Inzwischen macht mir das aber alles Angst. Man sollte den ganzen Kram zu Klump hauen und noch mal von vorne anfangen. In dieser Form ist das Internet ein Gefahr für unsere Demokratien.

@leobm Nein, das wird nicht jeder können. Aber wir müssen es vielleicht auch relativieren, um nicht zu verzweifeln: Es sind eigentlich nur Bruchteil der Bevölkerung. Nicht jede*r sieht diese Inhalte (ich habe auf YT komischerweise kaum Propaganda), nicht jedes an Propaganda vergebene Like ist gleich eine Person, die komplett lost ist, usw.
Dennoch muss man natürlich dagegen halten. Dabei kann letztlich auch das Verlassen der jeweiligen Plattform eine Maßnahme des Dagegenhaltens sein.

@nilz Ich denke der Algorithmus hat gelernt das ich auf solche Propaganda-Videos reagiere, deswegen werden sie mir immer wieder vorgesetzt. Ich kann keine halbe Stunde mehr mir die youtube Shorts anschauen ohne das ich nicht irgendwann irgendetwas von der Afd bekomme (obwohl ich die immer wieder blocke). Im Prinzip bin ich dadurch in einer speziellen Agressionsbubble. Das muss man sich nur erst einmal bewusst machen. Das ist gar nicht so einfach.

@leobm Hi, vielleicht hilft invidious.io/
Invdious is an open source alternative front-end to YouTube.

@nilz Ich kann das gut nachempfinden. Ich war von 2009 bis 2012 bei FB und habe dann das Konto gelöscht. Auf Twitter bin ich immer noch und da ich nicht die offizielle App verwende, sondern Tweetbot, bleiben mir Werbung und unliebsame Menschen erspart, da ich mit Listen arbeite und das macht es sehr angenehm.
Ich bin erst sehr frisch im Fediverse unterwegs und fühle mich immer wohler hier.

Tach @nilz,@derbruesseler und @kaffeeringe!
Da hast du ja die Gründe meiner bisherigen SocialMedia Abstinenz ausführlich zusammengefasst. -
Ich bin zuversichtlich, dass es hier im #Fediverse, speziell bei #Mastodon, möglich ist, jene Klientel 'auf Distanz' zu halten. #Facebook kenne ich nur von meinem Sohn; er findet's gut, ich abschreckend. Mein kurzes Eintauchen auf #twitter hat mich hier her getrieben und gut.
Gruß Sisyphos

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