Da lohnt sich die Mitgliedschaft ja gleich doppelt 😁. Danke für das Willkommenspaket, @freiheitsrechte@twitter.com! :)

Maximilian boosted

vaccination, ridiculous idea to glam up 

I've stumbled upon a photo of a lady all dressed up to get vaccinated. Can we make that a thing? #VaccinationGlam or something?

PS: Wer einen Mangel an Differenzierung finden kann den behalten. Das musste jetzt mal raus.

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Ich hoffe, all jene Unternehmen und Personen, die bald vor einem Trümmerhaufen stehen, wissen, wem sie das zu verdanken haben. Kleiner Tipp: Mit Sicherheit nicht denen, die seit Monaten darum betteln, es mit harten, aber kurzen Maßnahmen endlich richtig zu machen. 8/8

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Kurz: Ich bin diese Inkompetenz, dieses "Auf Sicht fahren", diese Feigheit, die Inkonsequenz und den ständig hörbaren Wahlkampf sowas von Leid. Wir machen alles zunichte, was wir im ersten Lockdown richtig gemacht haben. Und über 1000 Tote am Tag interessieren niemanden. 7/8

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Keine Lust mehr auf Politik, die durch ihr ständiges Hin und Her, zögern und zurückrudern so dermaßen viel Unsicherheit und Verwirrung erzeugt, dass auch ohne die tausenden einfach nicht funktionieren kann, weil niemand mehr weiß, was Sache ist.6/8

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Keine Lust mehr auf Vorgesetzte, die sich ihren Kontrollfetisch vermutlich bei der abgeguckt haben und auf Präsenz-Meetings im Büro bestehen, weil im ja eh niemand arbeiten würde. Wo war das Leistungsprinzip, als solche Deppen Führungskräfte wurden? 5/8

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Keine Lust mehr, mir mit meiner mittlerweile 10 Monate dauernden, fast vollständigen Heim-Isolation lächerlich vorzukommen, weil so viele andere die ohnehin viel zu laschen Regeln bis ins letzte ausreizen müssen. 4/8

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Keine Lust mehr auf "Expert*innen", die Japan, Südkorea und Co. als Beispiel für herbeifantasierte Tracking-Apps nennen, um gegen & zu hetzen, aber nichts von anderen Ländern wissen wollen, wenn die wahre Lösung vielleicht heißt. 3/8

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Keine Lust mehr auf Leute wie , die in ihrer grenzenlosen Kurzsichtigkeit und sozialen Kälte sogar ein Ende der aktuellen Maßnahmen fordern und sich laut dagegen wehren, es nach Monaten des zögerns ENDLICH mal für ein paar Wochen richtig zu machen. 2/8

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Thread: Ich habe keine Lust mehr. Keine Lust mehr auf diesen ewigen halbherzigen Lockdown, der so viele Schlupföcher hat und in jedem Kultusministerium auf taube Ohren stößt, dass er nie eine Chance hatte, diese Pandemie ernsthaft einzudämmen. 1/8

Anders kann ich mir nicht vorstellen, warum diesen Personen zukünftig noch jemand zuhören sollte. Nichts, was am passiert ist, war unerwartet. Man wollte es einfach nicht sehen, weil das bedeutet hätte, den "Linken" Recht zu geben.

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Ich warte noch auf die Kolumnen all der deutschen -Verharmloser*innen, in denen sie ihre kolossale Fehleinschätzung dieses Mannes und das jahrelange ignorieren von warnenden Stimmen selbstkritisch aufarbeiten. Verbunden mit dem Versprechen, zukünftig besser zuzuhören.

Das ganze gibt es mit und dem natürlich schon, der Durchbruch blieb aber bis jetzt aus. Weil die meisten Leute, denen man folgen möchte, eben doch auf Twitter sind und dort bleiben. Mit einer Pflicht zur Interoperabilität könnte sich das ändern. 7/7

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Im Fall von hätten wohl tatsächlich rechtsstaatliche Maßnahmen greifen müssen, denn er spricht nicht als Privatperson, sondern mit der Autorität des Präsidenten. Aber in anderen Fällen könnte Dezentralität helfen, die Reichweite von Hass und Hetze zu begrenzen. 6/7

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Wenn ich auf meiner Plattform ständig nicht gelöschte Aufrufe zur Gewalt sehe, dann ziehe ich einfach zu einer Plattform mit besserer Moderation um. Und falls meine Plattform mir zu viele Inhalte weg blockt geht das natürlich auch umgekehrt. 5/7

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Ein Wechsel zwischen Plattformen wäre so viel einfacher möglich. Und diese müssten sich viel mehr Mühe geben, um ihre Nutzer*innen zu halten. Selbstregulation, z.B. im Hinblick auf Hatespeech, könnte durch Konkurrenzdruck plötzlich wirklich funktionieren. 4/7

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Eine Lösung dafür wäre eine Pflicht zur Interoperabilität mit anderen Plattformen. Das würde heißen, dass Twitter die Inhalte der Nutzer*innen über Schnittstellen bereitstellen müsste, so dass ich die Tweets von Trump bei Bedarf auch auf einer Konkurrenzplattform lesen könnte.3/7

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Ja, niemand zwingt irgendwen, zu nutzen. Aber es gibt nur wenig Alternativen, da Twitter nicht durch seine Apps, sondern durch die Anzahl der Nutzer*innen so attraktiv ist. Dieser blockiert echten Wettbewerb und wird kaum von selbst verschwinden. 2/7

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Es hat hier den richtigen getroffen, aber ich kann mich über nicht freuen. Ein privates Unternehmen sollte nicht die Macht haben, Personen oder Gruppen nach eigenen Regeln von einem Großteil der Öffentlichkeit auszuschließen. 1/7

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