Hier könnt ihr euch für unser bei der Facebookveranstaltung eintragen!🥳 nstgn.eu/2/
Wir hoffen, dass wir uns präsent zum Austausch treffen können - natürlich unter den aktuellen und Coronaregeln. ;) You know it!

Wir freuen uns schon auf's Barcamp zum Thema |e Innenstadt! Danke für Eure Unterstützung @zzz_bremen @bund_hb @vhsbremen ❤️
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RT @einsteigenjetzt
Bremen wird autofrei - aber wie?!
Melde dich jetzt an! Teile und sage weiter, dass am 26. Juni unser 🔥 stattfindet!

Du hast Ideen und möchtest dich austauschen & vernetzen? Hier geht's zur Anmeldung: nstgn.eu/bca
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Beim am 26.06. wollen wir mit Euch über die |e Innenstadt diskutieren. Dabei könnt ihr euch auch selber einbringen! Wir freuen uns auf Euch und Euren Input 🥳

Anmeldung: nstgn.eu/bca

Welcher ist dein Weg in die autofreie Innenstadt?

Pop-Up oder Verkehrsplanung? Am Einzelhandel oder an Barrierefreiheit orientiert? durch oder ?

Bring dich ein beim Barcamp 💚 einsteigen.jetzt/barcamp-autof
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❗Kampagne für PopUp-Terrassen! 🍽

Um die Umsatzeinbußen der Gastronomie aufzufangen, setzen wir uns für eine gemeinwohlorientierte Nutzung de…
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Katrin Eder kritisiert die Kosten-Nutzen-Analyse (KNU): Das Verfahren würde nicht die Gesamte Breite eines volkswirtschaftlichen Nutzens einer |s-Maßnahme berücksichtigen. Sie begrüßt dessen geplante Reform.

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Eine weitere von vielen Forderungen ist eine stärkere Förderung des Bundes von . Dabei sollen die Dienste möglichst Open Source sein, um durch User mit den nötigen IT-Kenntnissen eine Schwarmintelligenz bei der Verbesserung zu erreichen.

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Außerdem: Weniger Fokussierung der Regionalisierungsmittel für den auf die Schiene - mehr Gesamtfokus.

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Nun präsentiert Philipp Kosok die Forderungen von @agoraverkehr für den öffentlichen . Keine weitere Erhöhung der Fahrgelder: Andere Finanzierungswege nutzen statt teurere Fahrscheine. Aber gerne über bereits bestehende Finanzierungsinstrumente.

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Frau Eder geht nun auf Erfolge eines -Neubaus in Mainz ein: Es gab keine einzige Klage, da sehr intensive Bürger*innenbeteiligung durchgeführt wurde.

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Nicht nur bei "investiven Maßnahmen" sollte der Bund die Kommunen finanziell unterstützen: Auch Hilfe bei der Entwicklung eines Mobilitätsmanagements, eines Parkraumanagements oder eines Kommunikationskonzeptes für neue Verkehrsformen sollte bereitgestellt werden.

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"Die Stärkung von geteilten Diensten ist für uns wesentlich, um den Umweltverbund zu einem Mobilitätsverbund zu ergänzen", so Klein-Hitpaß.

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Nun stellt Anne Klein-Hitpaß die aktuellen Standpunkte von @agoraverkehr vor: "Das Straßenverkehrsrecht ist immer noch auf den Autoverkehr fokussiert". Sie geht auf Vorschläge ein, wie das geändert werden: Z.B. gesetzlich etablieren.

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"Tempo 30, haben wir festgestellt, sorgt für mehr Aufenthaltsqualität - mehr Radverkehr, mehr Fußgänger", berichet Frau Eder.

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Katrin Eder, Staatssekretärin im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität des Landes Rheinland-Pfalz, präsentiert nun, wie in der Stadt @mainz_de die Attraktiviesierung von Fuß-, Rad-, Nahverkehr und Außengastronomie miteinander gekoppelt wurde.

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Frau Dr. Gaffron spricht sich für eine verpflichtende Verkehrsentwicklungsplanung aus. Denkbar wäre ein , dass dies verordnet, aber auch insgesamt einen bundeseinheitlichen Rahmen der in Regionen und Kommunen schafft.

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Dies unterstreicht Prof. Dr. Uwe Schneidewind: Durch überhastete kostenlose Angebote des risikiere man, dass sich niemand mehr zu Fuß oder mit dem Rad fortbewegt.

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Frau Dr. Gaffron meint, dass fahrgeldloser durch Abgabenfinanzierung (Anm.: z.B. das Prinzip ) denkbar wäre; Umsetzung dieser Finanzierung sollte aber erst in fernerer Zukunft erfolgen, da durch überhastete Lösungen geschädigt würde.

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Wir haben gefragt, ob es nicht problematisch ist, wenn auf der Fläche stillgelegter Bahnstrecken Radwege entstehen, da Schienen-Reaktivierung damit unmöglich wird. Dr. Gaffron dazu: Wenn möglich, ist die Schienen-Reaktivierung mit einem neuen Radweg nebenher die idale Lösung.

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Wir haben gefragt, ob es nicht problematisch ist, wenn auf der Fläche stillgelegter Bahnstrecken Radwege entstehen, da Schienen-Reaktivierung damit unmöglich wird. Dr. Gaffron dazu: Wenn möglich muss stets beides nebeneinander möglich sein.

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Dr. Gaffron, die auch Mitglied der Bremer -Enquete-Kommission ist, gibt bei ihren Beispielen auch einen Einblick, wie sie bessere Lösungen für den Stadt-Umland-Verkehr in entwickeln möchte. Von diesem sei ein Großteil der Schadstoffbelastung abhängig.

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