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Arbeitet Open Source Marketing Möglichkeiten aus. Ich hasse Marketing, aber jemand muss das mal in Worte fassen, damit die Welt auch weiß, was sie anders tun muss 🤓

@citizenK4te Wozu? #OpenSource hat bereits gewonnen. Neue Software wird meist als Open Source veröffentlicht, auch von Microsoft mit PowerShell 7, .NET Core etc. In der Cloud sind die meisten VMs Linux (auch in Azure), mit Android werden die meisten Telefone betrieben und Router und Fernseher haben idR auch Linux inside. Wofür braucht Open Source noch Marketing?

@datenteiler Nennen wir es vlt. besser "verantwortungsvolles" Marketing mit Open Source Tools. Vielleicht ist Open Source Marketing irreführend.

Ich arbeite in einem Unternehmen, was gänzlich auf Open Source setzt. Hat nur unser Marketing noch nicht begriffen, weder beim "authentisch" nach außen wirken noch wie die Community tickt und ich denke, auch für nicht-Tekkies einmal zusammenzufassen, was es noch für Möglichkeiten Abseits von Datenkraken gibt ist nicht verkehrt.

@citizenK4te @datenteiler arbeiten wir bei der gleichen Firma? 😬

Wir entwickeln eine Open Source IT-Sec. Lösung und unser Marketing baut Google Analytics in die Webseite und benutzt Windows bei Präsentationen...

@datenteiler Wie viele Apps auf Otto und Maria Normalverbrauchers Handy sind OSS? Behörden. Schulen. Öffentliche Infrastruktur. Weiß ehrlich nicht, ob dein Post Ironie war… 🤔

@fabian Nein, keine Ironie. Es ist aber auch keine Beschreibung des Ist-Zustandes, sondern der Bewegung dahin. Legacy-Kram bleibt closed, Windows, MS-Office auch, ebenso KRITIS.
Aber: 1) Open Source funktioniert da am besten, auch in der Infrastruktur, wo es nicht weiter auffällt, Router, Linux Server, Handy BS etc.
2) Zum anderen ist es auch bei neuer SW häufig egal, ob die App oder das Betriebssystem OSS ist, oder nicht, wenn der Service dahinter closed ist, so wie bei Android.

@datenteiler aber gerade letzteres zähle ich auch negative zu Closed-Source. SAAS/IAAS. IMHO brauchen wir eine Bewegung (inkl. Marketing), die über OSS hinausgeht. OpenData, OpenInfra, OpenDevelopment, OpenEverything. Dass liberale Lizenzen (MIT…) nicht aussreichen, um „Tech-Nachhaltigkeit“ zu gewährleisten wird ja immer klarer. Mindestens AGPL oder halt (mir noch nicht bekannte) weiterführenden Konzepte müssen her.

@fabian Das sehe ich wie du. Wir brauchen eine Bewegung (bzw. die haben wir ja eigentlich auch schon sie braucht nur mehr Unterstützung), die Freie Software im Sinne von SoftwareLibre und GNU mit Werbung und Marketing voranbringt und halt nicht Open Source.

@datenteiler Ja. Open Source hat gewonnen. Und mich befällt die Sorge, dass wir den Umstand, große und sehr "nicht-offene" Akteure wie Microsoft und Konsorten plötzlich (zumindest in Teilen) hinter der Open-Source - Idee zu wissen, begrüßen, obwohl wir eigentlich bis ins Mark erschrecken sollten. Vermutlich bräuchte SoftwareLibre und GNU eher Marketing als Open-Source. 😉

@citizenK4te

@z428 @datenteiler ich teile mit euch den Link sobald ich fertig bin. Vielleicht bekommen wir dann etwas mehr verantwortungsvolles Marketing hin.

@z428 @datenteiler @citizenK4te das Marketing ist erfolgreich, wenn der Begriff Open Source nicht mehr verwendet wird, sondern Freie Software, denn UNS geht es um die Freiheit. Microsoft, Google und Facebook etc nicht!

Wer "Open Source" sagt hat es nicht verstanden oder ist nicht auf unserer Seite!

"Um freie Software als frei von ethischen Werten und geschäftsfreundlich darstellen"

de.wikipedia.org/wiki/Open_Sou

@davidak Wichtig wäre mir aber auch, dass wir (35 Jahre nach dem GNU-Manifesto) vielleicht überlegen, welche "ethischen Werte" und welche "Freiheiten" wir in diesen Tagen brauchen und meinen. Dort haben sich, glaube ich, in den letzten Jahren die Rahmenbedingungen merklich geändert, kann auch #softwarelibre schnell von einer guten Lösung zu einem Problem werden...

@datenteiler @citizenK4te

@z428 @davidak @datenteiler für Microsoft und Co. sind die Konsumenten Produkte. Das Problem ist: Suchen nicht-Tekkies nach Freier Software oder Open Source Software? Suchen sie überhaupt nach Alternativen?

Ich finde es zu viel, dass keiner Alternativen anbietet, nicht einmal die öffentlich rechtlichen oder die städtischen Rechenzentren, die hier eigentlich mit gutem Beispiel voran gehen sollten.

Ein Satz "Facebook ist unsicher"..
..zwei Sätze später "Liken Sie uns doch auf unserer FB Seite"

@z428 @datenteiler @citizenK4te wie sollen die 4 Freiheiten zu einem Problem werden oder was fehlt?

zu einem erfolgreichen projekt gehört sicher auch, dass es eine gute community hat, wo sich menschen wohl fühlen. die benutzer sollten sich als teil dieser community fühlen

und dann brauchen wir auch finanzierung, um mit proprietärer software mithalten zu können. die benutzer müssen die entwicklung finanzieren, freiwillig

an einer lösung dafür arbeiten wir bei @snowdrift

@davidak was ist @snowdrift ?

Ich finde es wäre schon ein Anfang, wenn Unternehmen/Behörden/öffentlich-rechtliche vorhandene gute Alternativen zumindest schon einmal bewerben oder aufzeigen. Sei es Peertube, Invidio.us, Mastodon, RSS-Feeds oder ähnliches - sodass man Alternativen zu Datenkraken hat.

@davidak Einerseits sind die "vier Freiheiten" zunehmend irrelevant in einer Welt, in der nur noch ein Bruchteil der Computer-Nutzer imstande ist, diese vier Freiheiten auszuüben (und damit im Allgemeinen nur "Gratis-Nutzung" respektive "Gratis-Weitergabe" übrig bleibt). Zum Zweiten bekommen wir die Probleme, die wir mit Facebook und Google haben (Überwachung, Datenmissbrauch, Manipulation, ...) nicht per se in den Griff mit Lizenzen zu Quellcode. Und, ...

@datenteiler @citizenK4te @snowdrift

@z428 @datenteiler @citizenK4te @snowdrift das stimmt.

ich arbeite z.b. bei diesem projekt mit, bei dem alternativen gesammelt werden

switching.software/

und denke an einen app store mit badges für gute und schlechte eigenschaften, wobei "Freie Software" nur eins ist

davidak.de/blog/gute-software/

@davidak Ja. Wichtig hielte ich in diesem Zusammenhang auch (analog zu dem, was @elementary tun) einen App Store, in dem ich "Libre-Apps" kaufen kann. Sehe persönlich zunehmend, das "Gratis" und "Libre" nicht nur nicht dasselbe, sondern mehr und mehr gegensätzlich sind. 😐

@datenteiler @citizenK4te @snowdrift

@davidak @z428 @datenteiler @snowdrift danke für den Link. Nur dein Blog sagt nur drei Software-Produkte erfüllen deine Kriterien, dass ist ziemlich wenig ;-)

@citizenK4te @z428 @datenteiler das sind nur beispiele

ich möchte auf gutesoftware.de/ eine art datenbank machen, wo sich projekte selbst eintragen können, ob sie die anforderungen erfüllen

codeberg.org/davidak/gute-soft
hier ist das ticket für das marketing ;) codeberg.org/davidak/gute-soft

ich arbeite jetzt aber erstmal an der finanzierung

@davidak @z428 @datenteiler So detailliert mache ich es nicht. Einfach weil ich weiß, die Aufmerksamkeitsspanne wird nicht so lange sein und natürlich für "Erfahrene" viel zu langweilig. Es soll ja die erreichen, die das noch nie gehört haben und absolut keine Ahnung haben, dass es das gibt. Gerne schicke ich dir dann auch den fertigen Link.Ich glaube zwar ihr erwartet etwas anderes, aber mir geht es darum die "unwissenden" zu erreichen ;-)

@davidak @citizenK4te @z428 @datenteiler

Noch ein Kriterium für mich wäre: Gute Software läuft nativ auf der Zielplattform, also ohne erforderliche Runtime Environments oder Virtual Machines wie Java, Python, .net, Ruby etc. Auch Electron und Adobe Air würde ich dazu zählen.

Eine Entwicklungumgebung, die genau das von der Endanwendermaschine auf die Rechner der Entwickler zurück verlagert, wär vielleicht eine Lösung:

wxwidgets.org/

@schusterjunge Hmmm. Warum das? Ich meine die Intention zu verstehen, aber bin mir hier trotzdem im Unklaren, ob das etwas zu weit springt... 🙂

@davidak @citizenK4te @datenteiler

@z428

Footprint/Systemressourcen, Update-Pflegeaufwand, Versionengestrüpp (Python!), Ärger mit Umgebungsvariablen (Java, Python, Ruby), Sicherheit/Angriffsvektor (Java, .net)?

@davidak @citizenK4te @datenteiler

@schusterjunge Lass uns mal über Angriffsvektoren und Sicherheit bei C/C++ - Anwendungen sprechen. Über Tooling für performantes Entwickeln sprechen wir mal noch gar nicht... 😉

@davidak @citizenK4te @datenteiler

@z428

Zum Glück bin ich ja kein Programmierer. Bislang war ich immer glücklich, wenn ich C/C++ Software fand, weil meistens schlank und schnell auf alten Rechnern.

- Ist es wirklich so schlimm mit Sicherheitslücken?

- Irgendwelche Ideen, wie alles überall schlank und sicher betriebssystemnah ausgeliefert werden könnte?

- (hoffentlich nicht doch Javascript, FirefoxOS oder so)

@davidak @citizenK4te @datenteiler

@schusterjunge C++ und konkret C sind halt anfällig für eine Reihe von typischen Fehlern, die es relativ schwer machen, "sichere" Software zu schreiben (Stichwort Speichermanagement). Deswegen sind in meinem Umfeld die Leute, die C eigentlich bräuchten (weil systemnahe Entwicklung) und das professionell tun, abgewandert zu Rust oder (was mich immer wieder beeindruckt) Ada/Spark. Für cross-platform ...

@davidak @citizenK4te @datenteiler

@schusterjunge ... ist C++ mit Qt und den entsprechenden Entwicklungs-Tools eigentlich keine schlechte Wahl. In der Praxis hängt die Entscheidung meist aber von mehreren Fragen ab.

Etwa: Skill-Set. Das Problem ist halt: JavaScript auf dem Desktop ist extrem räudig. Aber Du hast eben deutlich mehr Leute, die das können, als Leute, die C++ wirklich *beherrschen*.

Oder: Write-once, run anywhere. Auch wenn das wenige tun: Mit JavaFX und hinreichend ...

@davidak @citizenK4te @datenteiler

@schusterjunge ... aktuellen Java-Versionen (sprich allem nach Java 8 oder besser 11) kommst Du dem Punkt recht nahe, "nur" ein .jar auszuliefern, dass auf Zielrechner durch Doppelklick relativ sicher startbar ist.

Insgesamt würde ich auch schlanken Kram bevorzugen, aber sowas wie Electron wäre für mich auch kein Ausschlusskriterium. 😉

@davidak @citizenK4te @datenteiler

@z428

- Läuft Rust-Software einfach so auf Zielbetriebssystemen oder ist dieses Cargo Paketverwaltung und Runtime zugleich?

- Was ist mt Go? Wird das nicht gerade etwas gehypet?

@davidak @citizenK4te @datenteiler

@schusterjunge Ich bin nicht nah genug an dem Kram, um das qualifiziert zu beantworten, meine Welt sind eher Application-Server und Fachanwendungen dort drin. Annahme ist, dass cargo nur dafür da ist, zur Compile-Time Abhängigkeiten dazuzuholen. Rust ist aber für Desktop-Anwendungen, soweit ich das überblicke, faktisch 'raus, weil es keine wirklich stabilen UI-Frameworks gibt.

@davidak @datenteiler

@schusterjunge Und: Alles außer eventuell Footprint/Systemressourcen hast Du in maschinennäherer Programmierung sehr wahrscheinlich auch...

@davidak @citizenK4te @datenteiler

@schusterjunge Nachtrag hierzu: Das Kriterium könnte man variieren hin zu der Frage, dass Software irgendwie "nachhaltig" sein sollte. Dazu gehören Ressourcen-Verbrauch, Wartbarkeit, Nachnutzbarkeit natürlich auch, aber nicht nur. 🙂

@davidak @citizenK4te @datenteiler

@z428

Nachtrag zum "gute Software-Thema neulich" (dank @davidak in meiner Timeline):

- Sciter HTML & CSS based GUI Engine

- Ausblick auf z.B. Integration von Go to "produce monolithic Go/GUI distributables"

- Ich bin begeistert! (Obwohl ich die Oberflächen von Avast & Co nie mochte.)

- "Providing 5 Mb distribution alternative to Electron's 50 Mb is better for the Environment."

- "Note that transfer of 1GB of data produces 3kg of CO2."

mastodon.social/@mala/10504782

@datenteiler
@K0nrad

@schusterjunge >Obwohl ich die Oberflächen von Avast & Co nie mochte

Wenn die GUI im Browser ist wird es auch nie wie eine native Anwendung aussehen. Wobei ich sowas wie reactnative.dev/ nicht genauer angesehen hab.
Ich würde sowas meiden.

5 Mb ist immer noch groß! Wenn ihnen Umwelt wichtig wäre, würden sie nativ entwickeln. Sie wollen aber Profit machen mit ihrem Produkt.

@schusterjunge wie meinst du das mit wxWidgets?

Ich denke in der Praxis ist die Performance von Python ausreichend. Es gibt integration mit C oder C++ Libraries für bessere Performance.

Dropbox verwendet z.B. Python und wxWidgets. Niemand würde sagen es ist schlecht deswegen. pythonpeople.nl/how-python-pow

Ich würde sagen: Wenn es dem Benutzer nicht negativ auffällt ist es OK. Wobei von Electron bin ich echt kein Fan, da fällt es auch meist früher oder später auf.

@davidak Das mit der Integration bei Dropbox wusste ich nicht.

Ich hab halt generell was gegen die ganzen Runtimes, und gerade Py ist mir als besonders hakelig aufgefallen mit neuen, nicht kompatiblen (oder mehreren gleichzeitig installierten Versionen) und Ärger mit path Umgebungsvariablen...

Ich dachte, sowas wie wxWidgets würde das ganze auf den Rechner des Entwicklers verlagern und dort native Softwareversionen für diverse Betriebssysteme ausspucken. .

@schusterjunge wxWidgets ist ein GUI-Framework, so wie Qt oder GTK+

Vielleicht is PyInstaller was in die richtung, aber nativer wird es dadurch nicht.

Für Endbenutzer gibt es Paketmanager oder AppStores.

@davidak ... finally: Ich sehe zunehmend ein Problem mit SoftwareLibre-Projekten, die finanziell von Großkonzernen abhängt. Etwa: Die FSF(E) hat Google als Sponsor, dto. GNOME-Foundation oder KDE. Zahlreiche SoftwareLibre-Entwickler arbeiten in ihrer "Freizeit" an "freien" Projekten, während sie ihr Geld bei Tech-Konzernen verdienen. Das ist nicht nur wirtschaftlich riskant, sondern auch inhaltlich: Wie "Libre" ist "Libre" unter diesen Umständen noch...?

@datenteiler @citizenK4te @snowdrift

@z428 @davidak @datenteiler vor kurzem hatte ich mit einem hanseatischen Unternehmen Gespräche, die Metager zu komplex hielten. Eine Suchmaschine hat sich dabei in ihrer Funktion seit den 90er Jahren nicht verändert.

@citizenK4te Oh doch. Haben sie. Nimm Dir mal das, was Google oder auch DDG auf der Such-Seite an Kontext bringen, um Informationen schnell zu finden. Etwa: Suggestions im Suchfeld, während man schreibt. Oder: Links zu (kontext-abhängigen) relevanten Informationen (etwa Liste der Filme und Wikipedia-Snippet, wenn ich nach einem Regisseur suche, dazu Links auf Trailer bei YouTube). Ich hab mal Screenshots für eine Suche in drei Engines angehängt, als Beispiel...

@davidak @datenteiler

@z428 @davidak @datenteiler ich frage mich auch, wie viel Alternative sind manche Suchmaschinen.

Gerade wenn die "Vorschläge" von Google gezogen werden.

Ich habe mal einen Test gemacht und quatsch in eine Suchmaschine kopiert und kombiniert bis mir automatisch das Ergebnis vorgeschlagen wurde, obwohl es das nicht gibt.

So kann man auch Dinge Menschen zuordnen ohne das man sie nicht selbst veröffentlicht hat, einfach weil Menschen danach gesucht haben und vorallem AB wann passiert das?

@z428 @davidak @datenteiler Du brauchst nur noch ausversehen was im Zwischenspeicher haben, was du vergessen hast und schon im Algorhytmus und das nicht nur zwingend, wenn du Google benutzt sondern auch bei manchen Alternativen, die sich das von dort crawlen und dann übermitteln.

@citizenK4te Natürlich. Aber wenn metager als Meta-Suchmaschine Dinge einsammelt, könnte man das zwischendrin ja anonymisieren, statt die Suggestions blind von Google zu holen... 😉

@davidak @datenteiler

@citizenK4te Schon angekommen. 😉 Was ich aber meinte: "Wir" bohren zu oft das Brett dort, wo es dünn ist - indem wir (eigentlich kluge und sinnvolle) Usability-Verbesserungen als gefährlich wegdiskutieren, statt herauszufinden, wie wir diesselbe (oder bessere Usability) ohne den Preis durch Verlust an Privatsphäre, mehr Überwachung, ... hinzubekommen. Dort ginge mAn viel mehr, als wir jetzt haben. 🙂 Und das würde auch die Akzeptanz von Nutzer deutlich erhöhen.

@davidak @datenteiler

@juh Deswegen verwende ich die Begriffe 'Freie Software' und 'Open Source' technischen meist synonym, politisch weise ich aber auf den wesentlichen Unterschied hin: Freie Software stellt die Freiheit der Nutzenden in den Mittelpunkt, Googel & Co. nutzen die Freiheit von Open Source, um ihre Kunden zu überwachen und daraus Kapital zu schlagen.

Danke für den Link btw.
@citizenK4te

@datenteiler @juh ich verwende sie auch synonym, obwohl ich es "besser" weiß. Das Problem ist, dass die meisten den Unterschied nicht kennen und es selbst durcheinander verwenden.

@datenteiler @juh @davidak vor ein paar Monaten wurde ich auf Empfehlung eines Freundes aus der Stadtverwaltung gefragt, ob ich nicht an einem Coding-Projekt teilnehmen möchte. Website besucht: ALLES voller Tracker, wollen aber Menschen helfen, Open Source Programme coden etc.

Ich habe proforma abgelehnt. Dann kam ein "wir brauchen Rat von Menschen wie dir". Breitschlagen lassen und teilgenommen. Nach 30 Min. mit dem dortigen Leiter die Veranstaltung wortlos verlassen.

@datenteiler @juh @davidak Typ Leiter vom städtischen RZ und hatte 0 Interesse an Datenschutz seiner User, nur an der "Müllverteilung" und Programmierer finden. Sicherheit ist egal, hauptsache Open Source. Das war mir zu viel und allein durch die Aussagen war mir klar, da hilft kein zureden mehr.

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