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Habe zum Testen immer wieder mal einige Microserver ins Darknet gestellt, die außer einem einmaligen Funktionstest keinerlei Traffic erzeugen und auch nirgens bekannt gemacht werden. Trotzdem kommen nach kurzer Zeit Crawler (Suchmachinen) vorbei und wiederholen ihren Besuch täglich ungefähr zur gleichen Stunde.
Im Lauf der Zeit nimmt die Anzahl der Crawler langsam zu. Eine genau Zuordnung ist nicht möglich, weil sie User-Agent und Header variiren (unterschiedliche IP-Nummern gibt es dort nicht).

Das gehört wohl inzwischen zu den bestüberwachten Bereichen des Internets.

Die setzt direkt in denjenigen an, die von kontrolliert werden. Der Server meldet sich mit seinem -Namen an, wird registriert und auf die Arbeitsliste der gesetzt. So lassen sich automatisiert binnen kürzester Zeit versteckte Webseiten finden und auswerten.

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@Wolfram klar, niemand hat gesagt, dass die Adressen privat sind. Das hat wenig mit Überwachubng zu tun, das ist so erwartet.

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