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Hallo Mitglieder von norden.social,

ich bin Sucher aus Burgwedel in der Region Hannover und suche Austausch zu Themen im Umfeld von , der Region , und dem Norden.

Da ich gerade erst anfange meine ersten Schritte im Fediverse zu unternehmen, habe ich leider meine vorherige Vorstellung nicht mit den Hashtags oder markiert, was ich hiermit nachholen möchte.

Sucher

(4/n)

- Elektrisch betrieben und
- auf der Autobahn mit eine direkten Stromversorgung (z. B. Oberleitung, Induktion) versehen

könnten die eigenen Akkus für die Reise-/Transport-Kapseln klein ausfallen und trotzdem eine unbegrenzte Reichweite erreicht werden.

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(3/n)

Ein wenig wie Bahnfahren, aber mit den Vorteilen, dass

- einzelne Kapseln die Verbände an jeder Auf-/Abfahrt verlassen und wieder hinzugefügt werden können
- dadurch die Fahrgäste / Waren nicht umsteigen,
- und nur die Kapseln gestoppt / wieder beschleunigt werden müssen, die auch an einem Ziel halten wollen.

Ebenso könnten diese Kapseln dann auch von Haustür zu Haustür fahren, sodass der Komfort eines Automobils erhalten bleibt.

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(2/n)

Meine Vorstellung für eine Mobilitätswende auf der Fernstrecke wäre, dass

- auf der Autobahn
- Reise- und Transport-„Kapseln“
- aus dem Sharing-Umfeld

unterwegs wären, die sich auf der Linken Spur

- zu Verbänden zusammenkoppeln,
- die mit gleicher Geschwindigkeit
- zum Energiesparen Windschatten fahren

und damit Staus vermeiden.

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(1/n)

Bin gerade mit dem Auto die A7 von Hamburg in Richtung Hannover gefahren.

Warum können die Leute eigentlich nicht gleichmäßig langsam fahren um das nervige Ausbremsen zu vermeiden, was den Verkehr ins Stocken bringt?

@SheDrivesMobility

Ich habe gerade den Podcast

„Chai Sociaty - Safe Space Auto - Mehr als nur ein Status Symbol“

gehört. In dem Podcast wird die Bedeutung des Auto für junge Deutsche aus türkischen/afghanischen Migrationsfamilien beschrieben.

Interessant für mich war, dass Safe-Space in erster Hinsicht als „Rückzugsort vor der eigenen Familie / der Gesellschaft“ beschrieben wurde, in dem man sein darf wie man ist.

Was für ein ÖPNV-Preis würde „mich“ dazu bringen, für jede Fahrt über den ÖPNV als Alternative nachzudenken, im Rahmen einer multimodale Mobilität einzubinden?

1,-€ wäre ein „No-Brainer“ auch für Einzelfahrten

2,-€ für ein Tagesticket

Darüber würde ich wieder anfangen nachdenken, ob das ÖPNV-Ticket am heutigen Tage einen hinreichenden Gegenwert bietet.

Genau diese Abwägung muss aus meiner Sicht abgebaut werden um Selten-Fahrer in den ÖPNV zum Ausprobieren zu bringen.

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Kurz noch die Tagesticket-Tarife im GVH für drei Zonen

9,30 € für eine Person
17,20 €für bis zu 5 Personen

(8,60 € bei zwei Personen
5,74 € bei drei Personen
4,30 € bei vier Personen
3,44 € bei fünf Personen)

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Bei mir ist der Wechsel auf das Individualverkehrsmittel nicht so schlimm, da ich alleine zumeist mit dem Fahrrad fahre.

Aber wenn ich mit 2-5 Personen unterwegs bin, dann nehme ich das „Maximaleventualitätsbedarfsauto“ was wir aufgrund des fehlendem Sharing-Angebots und schlechter ÖPNV-Frequenz eh vor der Tür habe.

Mobilitätswende muss insbesondere auch die Selten-Benutzung des ÖPNVs einfach, günstig und bequem machen, damit Leute anfangen vom Auto umsteigen.

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9,30 € für das Tagesticket, um eine Person per ÖPNV aus dem Umland nach Hannover und zurück zu fahren.

Ehrlich gesagt fällt es mir da sehr schwer, nicht mit dem individuellen Verkehrsmittel zu fahren.

Die Motivation das auf dem Land häufig vorhandene Auto stehen zu lassen und den ÖPNV zu nutzen, wird aus meiner Sicht durch solche hohen Preise für Gelegenheitsfahrer ausgebremst.

Wir brauchen einfachen und günstigen ÖPNV um Leute zum Umstieg vom Auto zu bewegen!

Auf Knopfdruck grüne Energie: Apple plant speziellen Lademodus fürs iPhone | heise online

heise.de/news/Saubere-Sache-Ap

„Laut Beschreibung sollen die Ladezeiten des iPhones dabei so optimiert werden, dass diese in Zeiten fallen, wenn im Stromnetz ein Überschuss an Energie aus regenerativen Quellen wie zum Beispiel Photovoltaik oder Windkraft vorliegt.“

Tolle Idee. Dann bitte noch in Homekit aufnehmen, um auch Verbraucher über Schaltsteckdose anhand des regenerativen Anteils zu steuern.

Ich habe mir gerade FreeNows Datenschutzerklärung angesehen.

Diese umfasst auf 40 Seiten die geballte Wucht an Werbe-/Tracking-Firmen wie Facebook, Google, …

Ich will Mobilität und bin bereit dafür zu bezahlen. Aber ich bin nicht bereit meine Haut und Privatsphäre zu Markte zu tragen.

Freenow ist daher bei mir raus, da inakzeptabel.

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Gibt es in Deutschland empfehlenswerte Mobilitäts-Apps für die Navigation und Buchung von multimodalen Mobilitätsangeboten

(Ridesharing, Taxi, E-Roller, ÖPNV, Carsharing, Leihräder, …)

die ihre Kunden nicht an Werbe-/Trackingfirmen verkaufen?

29-Euro-Ticket: Berliner Nachfolger für 9-Euro-Ticket steht

iphone-ticker.de/29-euro-ticke

„soll auf den Tarifbereich AB, also den Kernbereich der Hauptstadt begrenzt sein. Im erweiterten Umland, dem Tarifbereich C, wird sich das günstige Ticket nicht einsetzen lassen“

… und schon geht die Zersplitterung der Tarifstrukturen weiter. Leute, das tolle am neun Euro Ticket war, dass sich der Nutzer keine Gedanken über Zonen machen musste.

Macht es möglich!

Aus meiner Sicht gehören Fahrräder insbesondere in Städten mit hohem Fahrrad-Verkehrsaufkommen auf die normale Fahrbahn, vor allem wenn es dort mehrere Fahrspuren gibt.

Auch für Autofahrer sind Fahrräder auf der Fahrbahn aus meiner Sicht besser.

Zwar sinkt die Maximalgeschwindigkeit des fließenden Verkehrs, aber dafür wird längerer Stilstand beim Rechtsabbiegen vermieden, da der Autoverkehr auf der Fahrbahn nicht den Geradausverkehr eines hochbelasten Radwegs queren muss.

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Ich empfinde vor allem einige zentrale Radwege als viel zu schmal, überlastet und natürlich an Kreuzungen stark mit konfliktbehafteten Abbiegeverkehr belastet.

Ebenso kenne ich einige Stellen wo „Suggestiv-Streifen“ direkt ab parkenden Autos vorbeigeführt werden, sodass Dooring-Unfälle vorprogrammiert sind.

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Mich würde mal interessieren, an welchen Situationen und auf welchen Wegen im Verkehr diese hohen Verletzungsraten von Fahrradfahrern in Hannover insbesondere entstehen.

Ebenso ob diese sich tatsächlich nur durch das erhöhte Radverkehrsaufkommen gegenüber andern Großstädten im Vergleich ergeben, oder ob Hannover in welchen Punkten infrastrukturell ggf. besonders schlecht aufgestellt ist.

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neuepresse.de/lokales/hannover

Schon ein wenig älter der Artikel, aber Hannover scheint ein überdurchschnittlich gefährliches Pflaster für Radfahrer zu sein.

„Ist diese Statistik nun ein Zeichen dafür, dass der Plan funktioniert und mehr Menschen täglich mit dem Rad unterwegs sind? Es scheint so. Aber traurigerweise zeigt diese Bilanz gleichzeitig, dass die Infrastruktur noch längst nicht ausgelegt ist für mehr Fahrräder in der City.“

Was würdet ihr mit einem 163.000 km gelaufenen, sparsamen Benziner Familienauto machen, wenn dieses nicht mehr benötigt wird?

1. Weiter verkaufen, damit dieses ggf. klimatechnisch noch schlechtere Verbrenner ersetzt?
2. Verschrotten, damit dieses in Zukunft kein weiteres Benzin verbrennt?
3. … (Eure Ideen)

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Am liebsten würde ich den alten Benziner als „Maximaleventualitätsauto“ (Kombi, Anhängekupplung, Dachlast) einem lokalen Carsharing zuführen (was es bei uns im Ort noch nicht gibt) damit ggf. andere Personen keinen neuen Wagen kaufen müssen.

Ich vermute jedoch, dass abseits von Überzeugungstätern mit guten Schrauberkenntnissen, niemand einen derzeit 163.000 km gelaufenen Wagen in ein Carsharing einbinden würde.

Ich selbst könnte das nicht leisten.

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Wir haben uns gerade als Landbewohner ein E-Auto bestellt um unseren Verbrenner zu ersetzen. Nun stelle ich mir die Frage, was mit dem alten Verbrenner geschehen soll.

Eigentlich ist die Idee des E-Autos die Dekarbonisierung voranzutreiben sodass der Verbrenner eigentlich aus dem Verkehr gezogen und dem Recycling zugeführt werden müsste um kein weiteres Benzin zu verbrennen.

Andererseits verursacht die Produktion eines Autos ja auch hohe Emissionen und der Wagen ist mit 5,4L eher sparsam.

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