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Ich bin Katja. Wenn du Lust auf einen wöchentlichen Newsletter hast, dann kannst du diesen durch ein Abo bei steady erhalten steadyhq.com/de/shedrivesmobil
Da teile ich meine Gedanken und Ideen zur .

Wusstest du zum Beispiel, dass Fahrradfahren (1 von 5 Fahrten) 10x mehr CO2 einspart, als alle Verbrenner durch E-Autos zu ersetzen? Warum also fördern wir nicht diese Mobilität mutig und umfassend?

theconversation.com/cycling-is

Katja boosted

Zwischenerfolge sollte man feiern, so auch diesen: Der Druck auf die Bundesbank hilft! Jens #Weidmann scheint seine Blockadehaltung im EZB-Rat aufzugeben. Die Zentralbanken diskutieren konkrete Maßnahmen, um ihrer Verantwortung bezüglich der Klimakrise gerecht zu werden. Gut so!

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Katja boosted

#Verkehr und #Mobiliät sind mehr als nur Rad-, Auto- oder Fußverkehr. Es geht nicht (nur) darum welches Verkehrsmittel wir nutzen.

Intelligente, umwelt- und sozialverträgliche Verknüpfung von Mobilitätkonzepten sind die Lösung. Mit einer Verkehrsart allein ist das nicht erreichbar.

Wie wäre es daher, ergänzend zur bestehenden @mastobikes_de, auch eine Gruppe allgemein für Mobilität zu starten?! @mobilitaet

Wer sollte dieser Gruppe noch folgen? Wer darf auf keinen Fall fehlen?

Gestern durfte ich für "meinen" VCD Verkehrsclub Deutschland im Garten des Bundespräsidenten auf der über Mobilitätskonzepte der Zukunft der sprechen.

Ich sage:
Zeit anzuerkennen und Mobilität zu gestalten.
Als Grundrecht innerhalb eines inklusivem, bezahlbaren, klimafreundlichen Systems für alle.

"2020 stieg der Durchschnittspreis für neue Pkw erneut. Auf 36.300 Euro. Zwar sank die Zahl der Neuzulassungen deutlich, gleichzeitig stieg aber der Anteil der preisintensiven Segmente SUV, Geländewagen + Wohnmobil." Quelle @statista_com
- the rich eat 4 breakfast.

Katja meets Bundespräsident :)
@
"Welche Mobilitätskonzepte können den Anforderungen an Klimaschutz und Flexibilität Rechnung tragen und zugleich auch sozialgerecht gestaltet sein?"
Schaut morgen um elf Uhr mal rein:
woche-der-umwelt.online/event/

Katja boosted

@SheDrivesMobility

Ich überlebe seit 6 Jahren #ohneAuto und wohne seit 2 Jahren in einem 1.300 Seelendorf 8 km von der nächsten Stadt entfernt.

In 2 km Entfernung habe ich die nächste für mich relevante Einkaufsmöglichkeit. Busfrequenz tagsüber stündlich, am Wochenende auch gerne mal alle zwei Stunden. Sowohl Großeinkäufe, als auch meinen (außerhalb der Pandemiezeit) Arbeitsweg in die nächste Stadt lege ich ausschließlich mit Rad zurück (KEIN E-Bike!). Zur Not mit Anhänger.

Nach wie vor würde ich mir kein Auto mehr kaufen, weil ich es als Klotz am Bein empfinden würde. Dafür nehme ich auch gerne die Handvoll Tage im Jahr in Kauf, an denen das Wetter so gar nicht fahrradtauglich ist. Es gibt ja Regenkleidung...

#Autofrei auf dem Land ist machbar. Ich bin das lebende Beispiel. Gegenteilige Behauptungen dienen zu 99% ausschließlich dem Schutz der eigenen Bequemlichkeit.

"Viele Einpendler heißt viele Arbeitsplätze heißt viele Unternehmen, die sich für den Standort entscheiden, und das klingt wie: Der Oberbürgermeister hat einen guten Job gemacht. Dabei fördert er in Wahrheit vor allem den Selbstbetrug der Pendlernation."
wiwo.de/erfolg/beruf/arbeitswe

Mobilität sollte demokratisch gestaltet werden, aktuell macht dies aber eine autoaffine Männergesellschaft. Reform muss her!
"Becker/Schwedes @TUBerlin
: Plädoyer für ein repräsentatives Verfahren bei der Festlegung von Richtlinien im Straßenverkehr."

ivp.tu-berlin.de/fileadmin/fg9

Ein wenig Statistik:
„in ländlichen Regionen werden 70% aller Wege mit dem Auto zurückgelegt, dabei legt der typische Landbewohner 26 km täglich zurück (Mobilität in Deutschland, 2017).“

Da ist deutlich Luft für Ehrlichkeit: Auto ist bequem. Weil es "eh schon da ist". Rad wäre durchaus mal Alternative, wird aber nicht genutzt. Kenne ich von den Nachbar:innen meiner Eltern, die ALLES mit dem Auto machen :( Auch das Land ist kaputt.

In meiner Zukunft KÖNNEN die meisten Menschen ein Auto fahren, so sie es denn wollen, sie MÜSSEN es aber nicht mehr, weil tolle Alternativen bestehen. Wahlfreiheit ist definitiv Ziel meiner Arbeit. Aber natürlich nicht das einzige :)

Es sind nie mehr als zehn Prozent aller deutschen PKW gleichzeitig unterwegs. Auch nicht zu den Hauptverkehrszeiten.
Boom.

Nur mit Angeboten wird es keine Verkehrswende geben.
Es bedarf auch der realen Bepreisung von Autoverkehr, der Verknappung autoexklusiver Fläche und dem Aufbau von geteilten Autoangeboten.

Der oft zitierten angeblichen Terrorisierung der Autofahrenden gingen Jahrzehnte der realen Terrorisierung aller anderen Verkehrsteilnehmer:innen voraus.

Ich mache grad etwas Pause in den Socials, da ich auf den Radar der geraten bin- und nicht wirklich Unterstützung vom Staatsschutz erhalte. Long story, die ich vielleicht mal erzählen werde, wenn ich wieder Kraft habe.
So lange grüße ich meine Hater.
washingtonpost.com/news/the-in

Tipp: Ringvorlesung zur Klimakrise (SoSe 21): „Das Klima hat sich schon immer geändert! Was folgt daraus?“
Prof. Dr. Stefan Rahmstorf

mediaup.uni-potsdam.de/Play/35

"Rekordhitze, Waldbrände, Dürre - die Erderwärmung ist auch in Deutschland deutlich zu spüren. Doch statt Verzicht heißt es weiter: Essen, Fliegen, Konsumieren als gäbe es keine Klimakrise. Schafft es die Menschheit, sich selbst zu retten?" ardmediathek.de/video/rabiat/r

I´m not a bitcoin believer.
Now even less.
"Bitcoin bricht bis auf 30.000 Dollar ein – Eine Billion Dollar am Kryptomarkt in einer Woche vernichtet
Auch Kryptowährungen wie Ether stürzen zweistellig ab. Selbst institutionelle Investoren werden nervös."
Auch Autohersteller et. al. hyperventilieren bei Bitcoin, mir ist da einfach nur schlecht. handelsblatt.com/finanzen/maer

This is what happened to me. Hass im Netz - unfassbar, wie allein ich mit solchen Dingen bleibe. Staatsschutz sagt: Selber schuld, sie sind ja auch öffentlich tätig. Danke auch.

Dienstwagen und gewerblich zugelassene Fahrzeuge sind für 3/4 (!!!!!) des CO2 von Neuwagen in Deutschland verantwortlich. Sie bilden die
>>klimaschädlichste<<
Flotte in Europa, wie 1 Studie von Transport & Environment (T&E) zeigt.
WTF! Das kann weg!
Plus Tempolimit!
transportenvironment.org/press

2020: 63 % der Neuzulassungen gehen auf Firmen, der größte Teil klassische Flotten sowie Autoindustrie .
Firmenwagen: zweimal so viele Kilometer im Jahr wie private Pkw.
87 % der Firmenwagen sind fossil
140 g CO₂/ km!
D ist europäisches Schlusslicht.
Nichts sehen-Affe
spiegel.de/auto/dienstwagen-ha

meets .

Als erste nicht rein technisch orientierte Frau war ich zu Gast im fantastischen Podcast von Eva Köhler und Svea Eckert beim NDR - und die beiden haben es "geschafft", dass es ein sehr persönliches Gespräch geworden ist.

Über meine Karriere in der Verkehrsbranche, die Entscheidung, nicht mehr Vollzeit und in Konzernen tätig zu sein, über meine Komfortzone und dankbar sein.

Aber auch über meine Vision einer smart city. ndr.de/nachrichten/info/podcas

Meine neue Podcastfolge habe ich mit Berlin autofrei" gemacht. Diese Idee
„Da die Politiker*innen aus unserer Sicht nicht die nötigen Maß­nahmen ergreifen, müssen wir unsere Ziele direkt­demokratisch per Volks­entscheid angehen.

Wir wollen so unser „Berliner Gesetz für gemeinwohlorientierte Straßennutzung“ auf den Weg bringen."

katja-diehl.de/she-drives-mobi

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